Tierkinesiologie

Sie wird von einigen Tierheilpraktikern, seltener von Tierärzten angewendet. Ein zentrales Problem der Tierkinesiologie ist die Nichtanwendbarkeit des Muskeltestes bei Tieren. Es wird ein „Surrogatverfahren“ (von lateinisch surrogatus für „Ersatz“) verwendet. Beim Surrogatverfahren tritt eine Person, zum Beispiel der Halter des Tieres, als Stellvertreter auf, der getestet wird. Der Stellvertreter muss nicht unbedingt Körperkontakt zum Tier haben. Es genügt ein Ersatz des Tieres durch ein Foto, Exkremente, Haare oder Federn. Die Ausbildung oder Fachfortbildung zum Tierkinesiologen wird von mehreren Instituten angeboten, der zeitliche Umfang der Ausbildung liegt im Regelfall bei sechs bis acht Seminartagen.

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